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Players Spotlight: Zachary Witt, 26, QB Hamburg Blue Devils
veröffentlicht am 03.Okt.2003 @ 13:14:41 von MEB

Under the Helmet Er ist mit Football aufgewachsen. Kein Wunder – sein Vater ist High School Coach und spielte früher selbst Football, als Running Back. Mit 12 Jahren setzte Zach Witt zum ersten Mal einen Helm auf und machte sein erstes Punktspiel. Jetzt, 14 Jahre später, steht er kurz vor dem größten Triumph seiner Karriere - der Teilnahme an einem Championship Game.

Schon von Kindesbeinen an war Zach Witt klar, er will Quarterback spielen. Der Grund dafür war ein gewisser John Benson, QB des High School Teams, das sein Vater coachte. Er mochte Benson und beschloss, ebenfalls Quarterback zu werden. Große Vorbilder hat er ansonsten nicht. Gut, als Jugendlicher war John Elway sein Idol, aber inzwischen würde er, nur wenn er unbedingt einen nennen müsste, Todd Bouman sagen.

Sein Lieblings-NFL-Team sind die Minnesota Vikings, logisch: er ist in Morris, Minnesota aufgewachsen und zur High School gegangen. Später wechselte er an die Minnesota State University in Mankato (NCAA Division II). Während seiner Schulzeit spielte er nicht nur Football, er ist auch ein hervorragender Basketballer und betrieb Leichtathletik. Erst als ihn sein Coach vor die Wahl stellte, entschied er sich für Football.

Besondere Highlights gab es während seiner Collegezeit nicht. Sein Team schloss die Saisons meist mit einer ausgeglichenen Bilanz ab und verpasste damit regelmäßig die Playoffs. Trotzdem konnte sich seine Statistik sehen lassen. Während seiner drei Jahre als Starter stellte er diverse Schulrekorde auf, wurde in seinem Senior Jahr, das war 1999, zum Offensive MVP und Team MVP gewählt.

Martin Hanselmann, Head Coach der Franken Knights war es dann, der während einer Fortbildungsreise nach Minnesota einem Collegecoach erzählte, dass er Spieler für sein Team sucht. Dieser Coach verwies Hanselmann an Zach Witt und so kam Zach nach Deutschland. Zach dazu: "Ich wollte meinen Horizont erweitern, mal was Neues sehen. Man kann doch nicht immer nur in Minnesota leben." Mal abgesehen von seinen winterlichen Aufenthalten auf Hawaii.

2000 spielte Zach Witt seine erste Saison für die Franken Knights und erreichte die Playoffs. Im Viertelfinale war dann allerdings bei den Braunschweig Lions Schluss. 2001 musste er sich einer Operation unterziehen und blieb in den USA. Dort ging er nebenbei seinem Beruf als Lehrer nach und arbeitete außerdem als Coach. 2002 kehrte er nach Deutschland zurück. Höhepunkt der Saison war das legendäre Viertelfinale zwischen den Franken Knights und den Hamburg Blue Devils in Itzehoe. Beinahe hätte Zach Witt mit seinem überragenden Passspiel den späteren German Bowl Sieger aus dem Rennen geworfen.

In Rothenburg hat sich Zach Witt sehr wohl gefühlt, klar, sonst wäre er nicht noch einmal zurückgekehrt. Trotzdem wechselte er zur Saison 2003 nach Hamburg und er liebt diese Stadt, den Stadtpark, die Elbe. Er hat den Wechsel nach Hamburg nie bereut. Besonders schön fand er die Zeit, als seine Freundin für zwei Monate hier war. Auch sie kommt aus Morris, Minnesota. Die beiden kennen sich von der High School, kamen aber erst im letzten Jahr zusammen.

Manchmal ist das Leben in Hamburg aber auch etwas langweilig, bemerkt Zach am Rande. Doch das nimmt er gern in Kauf, wenn er sich klar macht, dass die Alternative Arbeiten in Minnesota heißen würde. Dann freut er sich wieder hier zu sein. Trotzdem soll dieses sein letztes Jahr in Deutschland sein. Irgendwann, sagt er, ist es Zeit, sich um seine berufliche Karriere zu kümmern, und um Frau und Kinder fügt er mit einem Lächeln hinzu. Sein Bruder organisiert Basketball Summer Camps, da will er mit einsteigen und natürlich seinem Beruf als Lehrer, er hat seinen Collegeabschluss in Physical Education gemacht, nachgehen. Nicht ausgeschlossen ist eine Rückkehr nach Deutschland als Coach.

Doch zunächst steht das German Bowl Finale am 11. Oktober an und das will er natürlich gewinnen. Zeit, den Gegner zu studieren hatte er in Braunschweig im letzten Spiel der regulären Saison, als er wegen einer Verletzung pausieren musste und eine herbe 35:0 Niederlage seiner Blue Devils gegen die Braunschweig Lions mit ansehen musste.

meb

 
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