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Ladies Football: Der zehnte Titel für die Berlin Adler Girls
veröffentlicht am 22.Sep.2004 @ 09:18:45 von MEB

Damen Bundesliga Sie haben es geschafft, den Ladiesbowl 2004 in München und damit den zehnten Deutschen Meistertitel zu gewinnen. Hervorragende Rahmenbedingungen im Münchner Dantestadion, geschaffen durch den Vizemeister der letzten Jahre, die Munich Cowboys Ladies, ermöglichten einen tollen Saisonabschluss. Eine eigene Teambetreuerinnen und eine gut aufgestellte Organisation mit viel sympathischem Engagement begeisterte die Gäste und sorgte für eine klasse Stimmung.

München baut auf die Jugend und so brachte kurz vor 12 Uhr die kleinste Münchner Nachwuchsspielerin mit etwas unsicheren Schritten den Spielball auf das Feld; kurz danach wurde der Ladiesbowl 2004 angepfiffen.

Berlin gewann zum zweiten Mal in dieser Saison einen Cointoss und konnte mit dem KOR Team und Suse Erdmann, #24, gleich 30 Yards überwinden, Daniela Pingel, HB, #41, legte mit einem 20 Yard Lauf nach und schon hatte man die Hamburger weit in ihre Hälfte gedrängt, konnte jedoch nicht punkten.

Beim anschließenden Drive der Hamburg Amazons deutete die Berliner Defense bereits an, dass sie hier heute der spielentscheidene Mannschaftsteil sein würde. So ließ sie in der ersten Halbzeit nur ein einziges First Down zu. Aber auch die Berliner Offense tat sich schwer – zwar gab es immer mal wieder Raumgewinne durch einen 20 Yard Pass von QB Christina Busse, #42, auf WR Brit Zabel, #87 Läufe von den beiden Runningbacks Katrin Ostermann #89 und FB Saskia Strackharn, #72, aber dennoch blieb das erste Quarter ohne Punkte.

Das 2. Quarter begann mit einem Hamburger Drive. Hier setzte sich nun der Deutsche Meister durch : Zunächst gelangen beiden RB‘s, Saskia Strackharn und Suse Erdmann, schöne Läufe, und der schöne 30 Yard Pass auf WR Steffi Kultus, #28, die sich den Ball aus der Luft fischte, nach außen drehte und 35 Yards in die Endzone sprintete. Der anschließende PAT Fake konnte allerdings von den Hamburgern gestoppt werden, so dass es beim 6:0 blieb. Nach einem erneuten erfolglosen Versuch der Amazons kamen die Berlinerinnen wieder in Ballbesitz, ließen sich diese Chance nicht nehmen und so gelang Suse Erdmann, #24, mit einem ihrer klasse Läufe, diesmal über ca. 50 Yards, der nächste TD. PAT ging daneben, Spielstand damit zur Halbzeit 12:0.

In der 2. Halbzeit ging es dann zunächst so weiter wie bisher, d.h. kaum Raumgewinn für die Hamburger dank der kompromisslosen Berliner Defense und ein weiterer TD für den Titelverteidiger. Die Vorarbeit leistete hierzu der Berliner QB: Nachdem ihr ein eigener TD durch die Mitte zuvor von den Unparteiischen wegen einer Regelwidrigkeit nicht anerkannt worden war, machte Christina Busse, #42, nun erneut Yard um Yard mit Läufen durch die Mitte, bevor Suse Erdmann nach einem einmaligen Reverse Fake jede Menge Raum zum Laufen hatte und zum 18:0 vollstreckte. Diesmal gelang der PAT und es stand 19:0....

Wer glaubt, dass das Spiel damit entscheiden war, wurde eines Besseren belehrt, denn nun kam die Zeit der Hamburger Offense. In dieser Phase leistete die Berliner Defense Unglaubliches – wer hätte das nach den Eindrücken aus dem Halbfinale geglaubt? Die befürchteten starken Läufe des Hamburger QB, Christin Groth, #32, wurden meist früh gestoppt, sei es durch die Mitte oder über außen und die Pässe der Hamburger konnten fast komplett verhindert werden, zu groß war der Druck auf den QB oder zu nah waren die CB an ihren WR dran. Aber natürlich war dieses Rookie-Team der Bundesliga, welches sich jedoch zum Teil aus einigen ehemaligen Spielerinnen anderer Vereine zusammensetzt, nicht umsonst bis ins Finale gelangt und hatte immerhin den Vizemeister der letzten Jahre, die Munich Cowboys Ladies, im Halbfinale besiegt.

Ein wunderschöner Reverse Spielzug brachte den Touchdown, vollstreckt durch Nina Schulz #80 für die Hamburger und der anschließende Pass auf den TE Ilse Rodewald #11 sogar die zusätzlichen 2 Punkte, so dass es nur noch 19:8 für Berlin hieß.

Die Hamburger witterten jetzt natürlich ihre Chance und drehten mächtig auf. Nach einer langen Verletzungspause mussten die BAG umstellen und kurz danach gelang den Hamburgern eine Interception an der 48 Yard Linie der Berlinerinnen. Meter für Meter näherten sie sich der Berliner Endzone, auf einmal gelangen Ihnen Raumgewinne, und wahrscheinlich dachten bis auf 11 Defense Spielerinnen, dass es gleich passieren musste......aber irgendwie reichte es dann doch nicht ganz. Mal waren es vier Yards, mal 10 Yards, die dem Hamburger QB, Christin Groth, #32, zum TD fehlten. Pech für die Hamburger kam noch dazu, denn die WR konnten die Bälle, teilweise in die Endzone gelegt vom QB, nicht in den Händen festhalten.

Und dann war es vorbei, die Defense hatte es geschafft......... 19: 8 (0:0 / 12:0 / 7:8 / 0:0) lautete der Endstand. Jedem war klar, wer hier dieses Spiel entschieden hat und auch die Hamburger Defense hatte bis auf wenige Male die Berliner Offense stark unter Druck gesetzt, allen voran die später gewählte MVP ihrer Mannschaft, Nicole „Paks“ Wirtz, LB, #49.

In dieser Hamburger Mannschaft steckt großes Potential und es wird mit Sicherheit nicht das letzte Finalspiel mit ihrer Beteiligung gewesen sein – die Zeit der Dauer-Paarung München-Berlin dürfte vorbei sein ...und wenn 2005 erneut so eine Rookie Mannschaft empor schießt, dann müssen die Favoriten der letzten Jahre sich mächtig warm anziehen......auf jeden Fall darf man gespannt sein auf den Ladiesbowl 2005 !

Berlin Adler Girls

 
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