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Marburg Mercenaries feiern gelungenes Debut auf europäischer Bühne
veröffentlicht am 19.Apr.2005 @ 09:36:05 von MEB

EFAF Cup Das Fazit fiel nach dem Europapokalspiel gegen die Hohenems Cineplex Blue Devils eindeutig aus. Zwar gibt es in Reihen der Marburg Mercenaries noch einiges zu verbessern bevor es in die GFL Saison geht, indes war es weitaus mehr Licht als Schatten, das die Zuschauer im Georg-Gaßmann-Stadion von ihren "Söldnern" zu sehen bekamen.

Gespickt mit etlichen Neuzugängen, allerdings ohne zuvor einen ernsthaften Test absolviert zu haben, bezwangen die Lahnstädter ihren Gegner aus Österreich am Ende mit 42:27. Ein Ergebnis, welches ohne die noch auftretenden Abstimmungsprobleme, vor allem in der Defensive, noch höher hätte ausfallen können.

Die Mercenaries, welche mit Gerome Castleberry lediglich einen Import auf dem Feld hatten, legten gegen die von der langen Busfahrt geschlauchten "Blauen Teufel" konzentriert los und konnten schon nach dem ersten Viertel eine 14:0 Führung bejubeln.

Der gut aufgelegte Quarterback Joachim Ullrich bediente zunächst Neuzugang Filip Pawelka über 10 Meter zum 7:0, bevor sich Veteran Heiko Müller über seinen ersten Touchdown der noch jungen Saison freuen durfte. Lediglich eine "Holding Strafe" verhinderte, dass es bereits zu diesem Zeitpunkt 21:0 stand, als Running Back Gerome Castleberry über 45 Meter den Weg in die gegnerische Endzone fand.

Auch das zweite Virtel begann zunächst vielversprechend, als Defensive Back eine Interception glückte, jedoch ohne, dass die Offensiv-Abteilung daraus Kapital schlagen konnte. Die Folge war der Anschlusstouchdown, als Gästequarterback Jon Abner seinen Fullback Brotheren Osei in der Marburger Endzone fand.

Doch die Mannschaft von Head Coach Brad Arbon ließ sich von diesem Rückschlag nicht lange beeindrucken und marschierte quer über das gesamte Feld, bevor es Gerome Castleberry dann doch vergönnt war, seine ersten Punkte für das neue Team zu erzielen. Aus fünf Metern tankte sich der Texaner zum Touchdown durch und erhöte auf 21:7 für seine Farben.

Doch die Österreicher, die mit einem recht kleinen Kader angetreten waren, hielten dagegen, und schafften noch vor der Halbzeitpause den Anschluss. Immer wieder was es der bärenstarke Running Back Keath Bartynski, der für die notwendigen "First Downs" sorgte, bevor Mannschaftskamerad Bernhard Kamber die Punkte zum 21:14 Anschluss einheimsen konnte.

Auch nach dem Pausentee ging es munter weiter mit dem Punktereigen. Zunächst gelang Safety Sebastian Tuch seine erste Interception für den neuen Verein, bevor sich Filip Pawelka mit seinem zweiten Touchdown an diesem Tag bereits in die Herzen der Marburger Fans spielen konnte.

Doch mit dem 28:14 Zwischenstand war die Angelegenheit noch lange nicht erledigt. Gästquarterback Jon Abner verkürzte per Lauf auf 28:20 und brachte seine Mannschaft damit zurück ins Spiel. Es folgte der Auftritt von "Mr Zuverlässig" Marcus Glock. Das Marburger Eigengewächs fing einen schönen Pass von Joachim Ullrich in der Endzone der Emser und stellt den alten Punkteabstand wieder her.

Nun waren es die "Söldner" selbst, die den Gegner wieder zurück ins Spiel brachten. Nach einer Strafe und einem "Loss of Down" gab man das Ei tief in der eigenen Hälfte an die "Blauen Teufel" ab, die sich dann auch nicht lange bitten ließen. Keath Bartynski vollendete aus drei Metern zum 35:27 Anschluss.

Als sich nunmehr auch Jo Ullrich seine erste und einzige Interception an diesem Tag leistete, sah es für einen kurzen Moment so aus, als könnte das Spiel noch einmal kippen. Doch Defensive Tackle Philip Siebrecht tat es seinem Gegenüber gleich und fing einen abgefälschten Pass von Abner ab. Schlusspunkt dieser unterhaltsamen Partie war ein 45 Meter Pass von Ullrich auf Pawelka, der seine überragende Leistung mit dem dritten Touchdown an diesem Tage krönte.

Bis zuletzt blieb Head Coach Brad Arbon seiner Devise treu, möglichst vielen Akteuren Spielzeit zu geben und munter durchzuwechseln. "Es ist für mich zu diesem Zeitpunkt einfach wichtig, meine Mannschaft in Spielsituationen zu erleben, damit ich mir ein Bild von der Leistungsstärke jedes einzelnen machen kann", so der US-Amerikaner, der deshalb dem Ergebnis selbst auch nur untergeordnete Bedeutung beimaß. "Wichtig ist die Saison in der GFL, aber dies war ein guter Test und jeder Sieg gibt letztendlich Selbstvertrauen".

Marburg Mercenaries

 
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