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Mercenaries auch im zweiten europäischen Vergleich erfolgreich
veröffentlicht am 02.Mai.2005 @ 13:21:24 von MEB

EFAF Cup Mit einem 21:3 Sieg im Gepäck traten die Männer von Headcoach Brad Arbon am Sonntag Mittag die Heimreise von Zürich nach Marburg an. Hinter ihnen lag eine siebenstündige Busfahrt, ein anstrengendes Spiel mit einem unangenehmen Gegner bei 30 Grad und eine lange „After-Game-Party“ bis in die Morgenstunden.

"Ich würde dies als einen rundherum gelungenen Trip bezeichnen," so der Kommentar von Präsident Carsten Dalkowski, der seine Mannschaft zum ersten Auswärtsspiel auf europäischer Ebene begleitet hatte. Die Spieler zeigten nicht nur beim Spiel gegen den mehrfachen Schweizer Meister eine kämpferisch starke Leistung, sondern konnten auch beim abendlichen Streifzug durch die Züricher Innenstadt Durchhaltevermögen beweisen.

Die Mercenaries mussten sich dabei aber den Sieg hart erkämpfen. Bereits kurz vor dem Spiel ein herber Rückschlag. Offensive Lineman Mario Bensch knickt beim Aufwärmen um: Verdacht auf Innenbandabriss und Besuch im Züricher Kanton Hospital. Nicht viel besser erging es Runningback Chris Schäfer. Bereits beim ersten Spielzug verletzte sich der Ballträger am Handgelenk und fiel für den Rest des Spieles aus.

Überhaupt merkte man den Footballern aus Marburg an, dass sie während der ersten Halbzeit noch nicht recht im Spiel waren. Quarterback Ullrich leistete sich bereits im ersten Drive eine Interception und auch Running Back Gerome Castelberry fumbelte im zweiten Drive und übergab das Angriffsrecht an die Heimmannschaft. Diese konnte allerdings diese Fehler nicht ausnutzen. Zu gut stand die Verteidigung der Mercenaries an diesem Tag.

Trotzdem waren es die Schweizer, die mit einem 40 Meter Fieldgoal im zweiten Quarter in Führung gingen. Von diesem Rückstand wachgerüttelt funktionierte dann plötzlich auch die Offensive. Kurze präzise Pässe auf die Passempfänger wechselten sich mit raumgreifenden Läufen der Runningbacks ab. Und nach einer Serie von perfekten Spielzügen schloss Ullrich den Drive mit einem gefühlvollen Pass auf Filip Pawelka ab, der den Ball sicher in der Endzone des Gegners zum 7:3 Halbzeitstand fing.

Auch die Ansprache von Coach Arbon in der Pause trug Früchte und die Mannschaft aus Marburg hatte fortan das Spiel unter Kontrolle. Ein einziges Mal kamen die Schweizer bedrohlich nah an die Endzone der Lahnstädter heran, nur um an der gut eingestellten Verteidigung zu scheitern. Die Offense spielte zwar bemüht und RB Castelberry zeigte mehrere Male seine Qualitäten, Punkte konnten aber nicht verbucht werden.

Erst im letzten Quarter zeigte dann auch der Angriff seine Stärken. Zwei schöne Pässe auf Tight End Markus Glock konnten sodann auch in Zählbares um gewandelt werden (21:7). Am Ende hätte der Sieg auch noch höher ausfallen können, die Marburger konnten aber mit dem sicheren Vorsprung im Rücken die Zeit auslaufen lassen.

Die Mercenaries haben sich durch den Sieg für das Halbfinale qualifiziert. Gegner sind am 04.06.05 die Schwäbisch Hall Unicorns, die ebenfalls ihre Vorrundengruppen dominierten. Die Mannschaft von Coach Arbon hat nun eine Woche Trainingsfrei, um dann ab dem 09. Mai in die konkrete Vorbereitung auf die GFL-Saison zu gehen, welche am 28.05.05 mit einem Spiel in Braunschweig beginnt.

Marburg Mercenaries

 
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