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Marburg hat einen Europapokal Sieger
veröffentlicht am 28.Jun.2005 @ 10:19:36 von MEB

EFAF Cup Als man vor der Saison auf Seiten der Marburg Mercenaries für den EFAF Cup meldete, war es vor allem die Aussicht auf interessante Vorbereitungsspiele, welche die Verantwortlichen der Hessen zu diesem Schritt bewogen. Zu diesem Zeitpunkt hatte noch keiner gedacht, dass wenige Monate später ein Europapokal Sieg dabei herausspringen würde.

Nach Siegen über die Hohenems Cineplexx Blue Devils aus Österreich, die Zürich Renegades aus der Schweiz und dem alten Rivalen aus Schwäbisch Hall krönten die „Söldner“ einen tollen Wettbewerb mit dem 49:14 Endspielsieg gegen die Franzosen von Elancourt Templiers.

Dabei hatte man die Partie von Anfang an dominiert und nie einen Zweifel daran aufkommen lassen, wer den Platz bei hochsommerlichen, schwülen Temperaturen als Sieger verlassen würde. Zu überlegen war die Defensive der Mercenaries , die bereits im ersten Viertel die „Tempelritter“ aus einem Vorort von Paris immer wieder zu Punts tief aus ihrer eigenen Hälfte zwangen.

Da ein solcher gleich zu Beginn misslang und man das Ei an der gegnerischen 20 Meter Linie überreicht bekam, ließ man sich dann auch nicht lange bitten. Gerome Castleberry fing einen kurzen „Screen Pass“ seines an diesem Tage fehlerlosen Quarterbacks Joachim Ullrich zum 6:0 und auch Kicker Peter Müller bewies nach überstandenem Rippenbruch, so dass es schnell 7:0 für die Gäste aus Deutschland stand.

Doch damit nicht genug. Running Back Castleberry war auf den Geschmack gekommen und erzielte nach einem schönen Drive über 50 Meter seinen zweiten Touchdown zum 14:0 für die Marburger.

Im zweiten Viertel machte man genau da weiter, wo man vor dem Seitenwechsel aufgehört hatte. Ein 30 Meter Touchdown Pass auf Charles „Chuck“ Henderson - der im Anschluss an diese Partie zum Most Valuable Player (MVP) gekürt wurde - sorgte schon für etwas Beruhigung im Lager der Mercenaries, die sich noch steigerte, als Cornerback Tarik Mejjak eine Interception gelang.

Einen langen Pass auf Filip Pawelka später fand Ullrich Tight End Basti Nau in der Endzone, der zum Zwischenstand von 28:0 erhöhte. Nun folgte die stärkste Phase der Mannschaft aus Elancourt. Angetrieben von ihrem Quarterback Perez Mattison legte die Offense ihren besten Drive des gesamten Tages hin. Immer wieder fand der ehemalige Spielmacher der East Carolina University seinen Lieblingsreceiver Jeremie Larroque und erlief die letzten Meter zum Touchdown schließlich selbst. Auch die anschließende Two Point Conversion glückte, so dass die rund 1.200 Zuschauer im „Stade Guy Boniface“ noch einmal so etwas wie Hoffnung schöpften.

Diese wurde jedoch umgehend wieder zunichte gemacht. Nachdem sich auch Christian Graw über eine Interception freuen konnte, schlug man daraus sofort Kapital und vollendete nach einer Reihe kurzer Pässe zum Touchdown auf Filip Pawelka. Kurz vor der Pause konnten die „Tempelritter“ dann noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben, als Quarterback Mattison einen an sich verunglückten Spielzug rettete, in dem er Xavier Rano über 40 Meter in der Marburger Endzone fand. Mit dem 35:14 ging es in die Pause.

Im zweiten Durchgang hatten sich beide Defensiv-Reihen besser auf den Gegner eingestellt. Die „Söldner“ sogar so gut, dass man im Verlaufe des Nachmittags keine weiteren Zähler der Hausherren mehr zuließ. Die Offense spielte jetzt ein wenig konservativer was bedeutete, das Casteberry vermehrt den Ball bekam. Ein sehr wirkungsvolles Mittel, sorgte doch der Running Back aus Texas immer wieder für die nötigen First Downs.

Der nächste Touchdown einer nun recht einseitigen Partie war Markus Glock vorbehalten, der von Ullrich aus sechs Metern mustergültig bedient wurde. Als dann Tobias Ochs das Ei abfangen konnte, nachdem Sacks von Lang und Ingravalle den gegnerischen Spielmacher unter Druck gesetzt hatten, krönte Castleberry eine erneut überzeugende Vorstellung mit seinem dritten Touchdown an diesem Tage zum 49:14 Endstand.

Marburg Mercenaries

 
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