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NFL Europe: Berlins großer Tag in Berlin: Sea Devils gewinnen erstes Saisonspiel
veröffentlicht am 07.Mai.2006 @ 19:41:47 von Frank

NFL Europe Der Bann ist gebrochen. Nach sieben sieglosen Spielen feierten die Hamburg Sea Devils bei Berlin Thunder ihren ersten Erfolg dieser Spielzeit. Die Sea Devils gewannen mit 38:14 und bleiben damit 2006 ungeschlagen gegen die Berliner. Zugleich stellten die Sea Devils mit 38 erzielten Punkten eine neue teaminterne Bestmarke auf.

Dass Berlin immer eine Reise wert ist, wurde vor allem Brock Berlin (#7, Miami) klar. Der Hamburger Quarterback zeigte mit 3 Touchdown Pässen eine beeindruckende Partie und stellte mit dieser Marke eine neue Bestleistung in der Teamgeschichte der Sea Devils auf. Berlin brachte 12 von 15 Pässen für 183 Yards und ein Rating von 157,1 an. Neben Berlin überzeugten vor allem Scott McCready (#87) mit 6 gefangenen Bällen für 59 Yards und 1 Touchdown und sein Receiver-Kollege Jovan Witherspoon (#88, NY Jets), der 3 Bälle für 84 Yards und 2 Touchdowns fing.

Vor 16.762 Zuschauern im Berliner Olympiastadion erwischten die Sea Devils einen Start nach Maß. Denn angeführt von DeJuan Green (#37, Oakland) erzielten die Hanseaten erstmals in dieser Saison im ersten Drive Punkte. Nach einem 37 Yard Kickoff Return von Vontez Duff (#34, NY Giants) begann Green mit Läufen über 11 und 12 Yards und einem 8 Yard Catch auf Pass von Todd Mortensen (#16, New England), der seinen erstes Saisonspiel von Beginn an bestritt. Nach einem weiteren kurzen Lauf von Green und einem 13 Yard Catch von Ricky Bryant (#81) schwächten sich die Berliner mit zwei Strafen selbst. Hamburg hatte schließlich einen ersten Versuch an der gegnerischen 4 Yard Linie. Green hatte nun leichtes Spiel. Er wich einem Thunder Verteidiger aus und sprintete ungehindert in die Endzone. 7:0 für die Sea Devils.

In den darauf folgenden Minuten geschah recht wenig. Beide Seiten zeigten sich nervös und die Angriffsserien endeten hüben wie drüben mit Punts. Berlins dritter Drive begann viel versprechend. Marty Johnson lief 11 Yards und setzte einen 8 Yard Lauf drauf. Wenig später versuchten es die Gastgeber beim dritten Versuch mit einem Lauf des Quarterbacks. Doch Defensive End Ivory McCoy (#90) stoppte Lang Campbell umgehend, schlug ihm dabei den Ball aus den Händen und eroberte das „Ei“ an der eigenen 37 Yard Linie. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Denn nur einen Spielzug später erzwang Berlins Christian Mohr einen Fumble von Mortensen, den Thunder an der Hamburger 33 Yard Linie eroberte. Campbell machte seinen Fehler von eben sofort wieder gut und bediente Ben Moa mit einem 27 Yard Pass. Sekunden später fand Campbell Tight End Jason Randall völlig frei in der Endzone für einen 2 Yard Touchdown. Berlin hatte zum 7:7 ausgeglichen.

Für Hamburg kam nun Brock Berlin aufs Feld. Nach zwei unvollständigen Pässen und einer Strafe reichte sein erster vollständiger Pass für ein neues First Down. Diesem 4 Yarder folgte ein 7 Yard Pass ebenfalls auf Nate Curry (#85, Kansas City). Jermaine Allen (#21), Hamburgs englischer Running Back, setzte einen 5 Yard Lauf drauf. Nach einem knallharten Sack gegen Berlin rappelte sich der Spielmacher wieder auf und holte zum großen Schlag aus. Er warf einen 19 Yard Pass auf Scott McCready und fand anschließend Jovan Witherspoon über 26 Yards zum Touchdown. Witherspoon machte sich bei dem Catch ganz lang und konnte erst in der Endzone gestoppt werden. 14:7 Hamburg.

Wieder kam Thunders Offense wie schon zu Beginn der Partie nicht in Fahrt. Ersatz-Spielmacher B.J. Symons musste mit seinem Angriff das Feld nach nur sechs Spielzügen verlassen. Nach einem Punt von Brian Simnjanowski war wieder der Hamburger Angriff am Zug. Berlin agierte nervös und unkonzentriert. Einer 5 Yard Strafe folgte eine 15 Yard Strafe bei einem 8 Yard Lauf von Jimmy Dixon (#47, Seattle). An der eigenen 48 Yard Linie angekommen suchte und fand Berlin erneut Witherspoon als Anspielstation. Diesmal war das Duo mit einem 52 Yard Touchdown Pass erfolgreich. Es war der längste Spielzug der Saison für die Sea Devils und baute die Führung auf 21:7 aus.

Thunder wechselte umgehend wieder den Quarterback, brachte Campbell zurück ins Spiel. Der brachte sein Team mit einem 14 Yard Pass auf Moa auch gleich voran. Doch nach drei Läufen von Little John Flowers für 22 Yards folgten zwei Incompletions Campbells und Thunder musste zwei Minuten vor der Halbzeitpause punten. Hamburg beließ es bei der 14-Punkteführung, lief die Uhr herunter und ging mit einem Punktestand von 21:7 in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel wurden die Bemühungen der Berliner, den Rückstand zu verkürzen, schnell im Keim erstickt. Die Hamburger Defense zeigte sich aggressiv und ließ nur ein First Down zu. Simnjanowski kam so zu seinem fünften Punt. Auch die Hamburger, die nun wieder mit Mortensen spielten, machten bei sechs Spielzügen lediglich 17 Yards gut und mussten ebenfalls punten. Nach einem 38 Yard Punt Return von Robert Redd begannen die Gastgeber ihre zweite Angriffsserie der zweiten Halbzeit an der 48 Yard Linie der Sea Devils. Doch die Verteidigung der Hamburger erlaubte den Gegnern keinen Raumgewinn. Im Gegenteil: In drei Versuchen ging es für Thunder sogar 2 Yards rückwärts.

Hamburg begann an der eigenen 14 Yard Linie mit einem 13 Yard Pass von Mortensen auf McCready. Green lief 4 Yards und Mortensen warf einen 4 Yarder auf Richard Smith. Dann tankte sich Green 12 Yards voran. Hamburg anschließend im Pech. Ein Touchdown Pass von Mortensen auf McCready wurde wegen Haltens annulliert. Doch mit zwei kurzen Pässen auf den Engländer und zwei Läufen Greens kamen die Sea Devils immerhin bis an die 19 Yard Linie Thunders. Von dort kickte Tyler Jones (#3, Washington) ein 37 Yard Fieldgoal, das die Führung Ende des dritten Viertels auf 24:7 ausbaute.

Nun musste sich der Gastgeber etwas einfallen lassen. Doch außer einem 31 Yard Kickoff Return Reeds gelang dem Berliner Angriff unter der Leitung von Symons nichts. Und beim sechsten Punt der Berliner gab es das nächste „Big Play“ der Hanseaten. Defensive End Scott Scharff (#95, San Francisco), der die Sea Devils mit 4,0 Sacks anführt, blockte den Punt-Versuch Simnjanowskis und eroberte den Ball an der Berliner 42 Yard Linie. Hamburgs Angriff wollte nun den Sack endgültig zu machen. Nach einem 1 Yard Lauf Allens fand Berlin, der nun wieder auf der Quarterback-Position spielte, Witherspoon für 6 Yards. Den dritten Versuch verwandelten die Sea Devils dank Berlins 9 Yarder auf Tight End Wesley Duke (#82, Denver) in ein neues First Down. Dixon wollte auch endlich seinen zweiten Saison-Touchdown. Er benötigte dafür zwei Anläufe. Nach einem 10 Yarder tankte sich Dixon 16 Yards bis in die Endzone durch. 31:7 Hamburg.

Es kam noch schlimmer für Berlin – und entsprechend noch besser für Hamburg. Shawn Mayer (#23, Cleveland) erzwang beim anschließenden Kickoff einen Fumble, den Byron Hardmon (#42) an der Berliner 31 Yard Linie eroberte. Beim zweiten Versuch warf Berlin einen tollen Pass auf Curry, der über 26 Yards bis an die 6 Yard Linie lief. Trotz zwei gescheiterter Versuche, den Ball in die Endzone bekommen und einer Strafe gegen die Norddeutschen behielt Berlin Ruhe und Übersicht. Er warf einen 14 Yard Touchdown Pass auf McCready. Der erste Touchdown des Engländers in dieser Saison erhöhte die Führung auf 38:7.

3:22 Minuten vor Schluss fanden die Berliner noch einmal den Weg auf die Anzeigentafel. Rich Musinski fing einen 19 Yard Touchdown Pass von Campbell. Vorausgegangen ein Drive, der vier Minuten dauerte und 73 Yards lang war. Doch diese Punkte sollten nur noch Ergebniskosmetik sein.

Splitter:

• Der 52 Yard Touchdown Pass von Brock Berlin auf Jovan Witherspoon war der längste Spielzug der Saison für die Sea Devils.

• Defensive Tackle Bastian Lano verletzte sich im ersten Drive des dritten Viertels am rechten Knie. Er kehrte nicht ins Spielgeschehen zurück.

 
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