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NFL Europe: Berlin Thunder unterliegt bei den Cologne Centurions mit 25:7!
veröffentlicht am 14.Mai.2006 @ 21:21:39 von Frank

NFL Europe Zwischen den Cologne Centurions und Berlin Thunder ging es vor 12.438 Zuschauern im RheinEnergieStadion in Köln um nichts mehr. Beide Teams waren bereits frühzeitig aus dem Rennen um den World Bowl ausgeschieden. Die Kölner wollten sich aber mit einer guten Leistung im letzten Heimspiel von ihren Fans verabschieden und gewannen am Ende hoch verdient mit 25:7.

Berlin Thunder startete in die Partie. Allerdings war nach einem sehr guten 47-Yard-Return beim Kick Off von Ryan Bowers schon nach drei Spielzügen ohne Raumgewinn Schluss für die Berliner Offense um Spielmacher Lang Campbell.

Für die Kölner lief es in ihrer ersten Spielserie weitaus besser. Bedingt durch viele unnötige Strafen der Berliner, insgesamt für 30 Yards, marschierte Quarterback Kliff Kingsbury mit seinem Team fast ungehindert über das gesamte Feld. Am Ende sorgte Running Back Jamaal Branch mit einem Lauf über 26 Yards für die 7:0-Führung der Centurions.

Nachdem auch die zweite Berliner Angriffsserie schnell beendet war, spielten die Centurions weiter munter auf. Mit einem 58-Yard-Pass auf Receiver Reggie Newhouse sorgte Kliff Kingsbury für die 14:0-Führung der Centurions.

Quarterback Lang Campbell und sein Angriff hatten weiter Sand im Getriebe. Trotz einiger guter Aktionen (11-Yard-Pass auf Jason Randall, 18-Yard-Lauf von Little John Flowers) musste der Ball erneut frühzeitig abgegeben werden.

Die Kölner hatten weiter kaum Probleme, Raumgewinn zu erzielen. Nach einem 42-Yard-Pass auf Brian Bratton standen die Centurions schon wieder an der 10-Yard-Linie von Thunder. Erstmals war die Berliner Defense in der Lage, die Cologne Centurions zu stoppen, und sogar der Field-Goal-Versuch von Nick Setta konnte geblockt werden.

Für Berlin Thunder versuchte nun Quarterback B.J. Symons sein Glück. Aber auch er fand keinen Weg, die starke Verteidigung der Centurions zu knacken.

Mit Shane Boyd nahm Mitte des zweiten Quarters Kölns zweiter Spielmacher das Ruder im Angriff in die Hand. Genau wie Kliff Kingsbury führte er seine Mannschaft von First Down zu First Down. War einmal kein Receiver frei, sorgte Boyd mit kraftvollen Läufen selber für den neuen 1. Versuch. Nach Pässen auf Tight End Werner Hippler (11 Yards), Receiver Michael Gasperson (10 Yards) und Reggie Newhouse (13 Yards) befanden sich die Centurions erneut tief in der Berliner Red Zone. Am Ende reichte es für die Kölner dennoch nur zu einem 26-Yard-Field-Goal von Nick Setta zum 17:0. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeit.

Nachdem die Cologne Centurions ihren ersten Drive der zweiten Hälfte mit einem Punt abschließen mussten, erging es dem Team von Head Coach Rick Lantz nicht besser. Nach drei Spielzügen kam Punter Brian Simnjanovski aufs Feld. Sein Punt wurde allerdings geblockt und ging hinter der eigenen Endzone ins Aus – Safety und 19:0 für die Rheinländer.

Berlins Defense war erneut in der Lage, den Kölner Angriff früh zu stoppen. Erstmals zeigte nun auch der Berliner Angriff Ansätze zur Leistungssteigerung. B.J. Symons bediente zweimal Receiver Rich Musinski über 25 und 7 Yards und stand urplötzlich tief in der Kölner Hälfte. Durch einen 23-Yard-Touchdown-Pass von Symons auf Tight End Jason Randall zum 19:7 war Berlin auf einmal wieder im Spiel.

Die Kölner zeigten sich allerdings wenig geschockt. Vor allem Running Back Jamaal Branch tankte sich ein ums andere Mal durch die Berliner Verteidigung und sorgte für wichtige First Downs. Mit Läufen über insgesamt 35 Yards und einen Passfang über 17 Yards marschierte er fast im Alleingang übers Spielfeld Nach einem Lauf von Quarterback Kliff Kingsbury über 8 Yards und einer unnötigen Strafe gegen die Verteidigung von Berlin Thunder waren die Centurions nur noch 9 Yards von den nächsten Punkten entfernt. Erneut reichte es für die Kölner aber nicht für mehr als ein Field Goal durch Nick Setta – 22:7.

Wie so oft in diesem Spiel war für den Berliner Angriff nach drei Spielzügen Schluss und das Angriffrecht wechselte wieder zu den Centurions. Diese ließen sich diese Gelegenheit nicht nehmen und standen nach einem 40-Yard-Pass von Kingsbury auf Gasperson kurz vor der Red Zone. Einmal mehr schafften es die Rheinländer aber nicht, den Ball in die Endzone zu tragen. Nick Setta sorgte mit seinem dritten Field Goal des Tages für die 25:7-Führung der Cologne Centurions.

Bis zum Spielende passierte auf beiden Seiten nicht mehr viel, obwohl die Berliner in ihrer letzten Spielserie sichtlich um eine Resultatsverbesserung bemüht waren. Nach einem 32-Yard-Pass von Symons auf Receiver Alejandro Gamez war das Spiel dann aber beendet – 25:7-Endstand für die Cologne Centurions.

Durch den gleichzeitigen 13:10-Erfolg der Hamburg Sea Devils gegen Rhein Fire ist Berlin Thunder auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht.

Stimmen

Berlin Thunder Head Coach Rick Lantz: „Heute hat das ohne Zweifel bessere Team gewonnen. Wir waren nicht in der Lage, den Ball zu bewegen oder die Defense der Centurions zu stoppen. Wenn man sich die Statistik ansieht, erkennt man das genau. Die Centurions haben uns einfach nicht die Möglichkeit gegeben, Punkte zu erzielen. Sie hatten fast 42 Minuten den Ball, wir nur 18. Natürlich haben uns die vielen Verletzten sehr geschwächt, das soll aber nicht als Entschuldigung für die Niederlage gelten. Nun hoffe ich natürlich, dass wir gegen Frankfurt kommende Woche weitaus besser spielen. Allerdings wird dies mit unserer sehr dünnen Personaldecke schwer.” Scoring

1. Quarter:

7:0 – Jamaal Branch, 26-Yard-Lauf (PAT Nick Setta) – 7:19

14:0 – Reggie Newhouse, 58-Yard-Pass von Kliff Kingsbury (PAT Nick Setta) – 4:19

2. Quarter:

17:0 – Nick Setta, 26-Yard-Field-Goal – 0:01

3. Quarter:

19:0 – Safety nach einem geblockten Punt – 11:52

19:7 – Jason Randall, 23-Yard-Pass von B.J. Symons (PAT Xavier Beitia) – 6:19

4. Quarter:

22:7 – Nick Setta, 24-Yard-Field-Goal – 13:01

25:7 – Nick Setta, 28-Yard-Field-Goal – 5:24

 
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