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NFL Europe: Hamburg Sea Devils vs. Rhein Fire
veröffentlicht am 14.Mai.2006 @ 21:23:15 von Frank

NFL Europe Bis zum vorletzten Spieltag mussten die Hamburg Sea Devils und ihre fantastischen Fans auf diesen Moment warten. Im letzten Heimspiel der NFL Europe Saison 2006 feierten die Hanseaten ihren ersten Heimsieg.

Die Hamburg Sea Devils besiegten Rhein Fire mit 13:10 und zerstörten damit beinahe jegliche Chancen der Düsseldorfer, in den Yello Strom World Bowl XIV einzuziehen.

„Dieser Sieg fühlt sich so gut an und er war vor allem für unsere Fans“, freute sich Safety Shawn Mayer, dessen Einsatz bei einem vierten Versuch der Gäste Sekunden vor Spielende den Sieg besiegelte.

Auch Jack Bicknell war bestens gelaunt: „Dieses Spiel war ein ganz besonderes. Der erste Heimsieg und das vor solch einer beeindruckenden Kulisse. Ich möchte mich bei allen Fans für ihre Unterstützung in all den teils sehr schweren Zeiten bedanken.“

Die Partie begann vor 16.832 Zuschauern in der AOL Arena mit einem frühen Fehler der Hamburger. Nachdem die Defensive der Sea Devils die Düsseldorfer nach nur drei Spielzügen zum Punten zwang, blieb die Offensive nur wenige Sekunden auf dem Feld. Denn beim ersten Spielzug misslang die Übergabe von Center Augie Hoffmann (#74, New Orleans) auf Quarterback Todd Mortensen (#16, New England) und Terrence Robinson fiel auf den Ball – Ballbesitz Fire. Erneut machte die Verteidigung der Hanseaten Fires Spielmacher Timmy Chang und seinem Angriff das Leben schwer. Und so versuchten die Gäste es mit einem Fieldgoal. Doch Ola Kimrins Kick aus 49 Yards segelte weit an den gelben Stangen vorbei.

Hamburgs Offensive wusste die gute Feldposition nicht zu nutzen. Zwar brachte Mortensen sein Team mit Pässen über 9 Yards auf Ricky Bryant (#81) und über 14 Yards auf Scott McCready (#87) in die gegnerische Hälfte. Doch nach zwei kurzen Läufen DeJuan Greens (#37, Oakland) und Jermaine Allens fand Mortensens Pass beim dritten Versuch keine Anspielstation und auch die Sea Devils mussten punten. Rhein begann die dritte Angriffsserie an der eigenen 10 Yard Linie. Drei Spielzüge später befand sich Fires Quarterback nach einem Sack von Kris Griffin (#57, Kansas City) an der 7 Yard Linie. Punt Düsseldorf.

Hamburg begann an der Mittellinie. Doch erneut konnten die Gastgeber die gute Feldposition nicht in Zählbares ummünzen. Außer zwei Läufen von Green und Strafen auf beiden Seiten geschah recht wenig. Anderson puntete zum zweiten Mal. Rhein erging es nicht viel besser. Ein 22 Yard Pass von Chang auf Fredrick Jackson brachte die Gäste aus der Gefahrenzone vor der eigenen Endzone. Fire erarbeitete sich mit zwei Läufen für 11 Yards ein weiteres First Down. Dann hatte Hamburgs Defense genug gesehen. Scott Genord (#55) stoppte einen Spielzug hinter der Line of Scrimmage und beim dritten Versuch verhinderte Eric Hill (#26, Indianapolis) eine Completion.

Der Ballbesitz wechselte nach dem dritten Punt von Travis Dorsch und für Hamburg übernahm Brock Berlin (#7, Miami) das Ruder. Sein erstes Highlight kam überraschenderweise am Boden – ein 13 Yard Lauf Berlins brachte ein neues First Down. Es folgte ein 2 Yard Lauf von Jimmy Dixon (#47, Seattle) und ein 9 Yarder von Berlin auf McCready. Nach einem weiteren kurzen Lauf Dixons und einem 5 Yard Pass von Berlin auf Jovan Witherspoon (#88, NY Jets) fand Hamburgs Quarterback Nate Curry (#85, Kansas City) über 26 Yards. Wenig später an der gegnerischen 5 Yard Linie angekommen roch es nach Punkten. Die fielen auch – allerdings für die Gäste. Ronyell Whitaker, der bereits beim Hinspiel in Düsseldorf zwei Interceptions gefangen hatte, fing Berlins Pass an der Goalline ab und trug ihn 100 Yards zum Touchdown zurück.

Berlin rappelte sich aber gleich wieder auf. Nach einer Strafe gegen die Gäste fand er McCready über 13 und Richard Smith (#18, Washington) über ebenfalls 13 Yards. Nach einem 9 Yard Lauf Dixons und einem Lauf ohne Raumgewinn entschied sich Bicknell, den vierten Versuch auszuspielen. Ohne Erfolg. Rheins Defensive stoppte Green, ehe der ein neues First Down erzielen konnte. Doch wie schon im ersten Viertel gönnte die Hamburger Defense den Düsseldorfern keine Atempause. Shawn Mayer (#23, Cleveland) stoppte Jacque Lewis nach 1 Yard. Scott Scharff (#95, San Francisco) erzielte seinen fünften Sack der Saison beim zweiten Versuch und Russell Rabe (#51, New Orleans) folgte mit seinem dritten Saison-Sack. Dorsch puntete zum vierten Mal in Halbzeit eins.

Berlin begann den Drive mit einem 11 Yard Pass auf Tight End Wesley Duke (#82, Denver). Nach einem unvollständigen Pass auf Curry fand er eben jenen Receiver über 20 Yards. Auch ein Sack konnte Berlin nicht stoppen. Er warf Pässe über 9 Yards auf Dixon, über 8 Yards auf Witherspoon und 6 Yards auf McCready. Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit dann die ersten Punkte für Hamburg. Tyler Jones (#3, Washington) traf ein Fieldgoal aus 28 Yards und verkürzte auf 3:7.

Green war der Mann der ersten Minuten in Halbzeit zwei. Der Hamburger Running Back begann den ersten Drive mit einem 9 Yard Drive, setzte noch 3 Yards drauf und fing einen Pass von Berlin über 4 Yards. Nach einem 8 Yarder auf Bryant war wieder Green an der Reihe. Er fing einen 10 Yard Pass und lief über 2 Yards. Nach einem 12 Yard Pass von Berlin auf Smith lief Green erneut 2 Yards. Dann zwei Schrecksekunden in Folge. Erneut fängt Whitaker einen Pass Berlins ab. Doch eine Strafe gegen Düsseldorf gibt den Hamburgern den Ball zurück. Dann lässt Green den Ball fallen. Doch Offensive Tackle Steven Vieira (#79, Cincinnati) erobert das „Ei“. Nach all der Aufregung waren die Sea Devils froh, noch mit Punkten davongekommen zu sein. Jones traf aus 31 Yards. Hamburg lag Mitte des dritten Viertels nur noch 6:7 hinten.

Rheins Angriff, der den ganzen Nachmittag noch nicht viel auf die Beine gestellt bekommen hatte, war gefragt – und antwortete. Lewis lief 10 Yards. Chang fand Marvin Allen für 13 Yards. Dann zeigte Chang seine Klasse und warf einen 47 Yard Pass auf Lewis. Doch auch die Düsseldorfer Offensive fand den Weg in die Endzone nicht. Beim dritten Versuch an der Hamburger 6 Yard Linie stürmte Rabe durch die Offensive Line und erzielte seinen zweiten Sack. Kimrin machtes diesmal besser und verwandelte ein 33 Yard Fieldgoal zum 10:6 für die Gäste.

Die Sea Devils schienen wenig beeindruckt – allen voran Green und Berlin. Der Running Back began den Drive mit einem 3 Yard Lauf. Berlin warf anschließend einen 35 Yard Pass auf McCready, der die Hamburger an die 31 Yard Linie der Gäste brachte. Nach einem 4 Yard Lauf Allens und einem unvollständigen Pass brachte Berlins 13 Yard Lauf einen neuen ersten Versuch. Green brachte die Sea Devils mit einem 6 Yard Lauf an die gegnerische 8 Yard Linie. Und endlich fanden die Hamburger auch den Weg in die Endzone. Berlin warf einen perfekten Pass auf McCready. Touchdown Hamburg. 13:10 Hamburg zu Beginn des vierten Viertels.

Nach erfolglosen Angriffsserien auf beiden Seiten blies Fire noch einmal zum Angriff. Ein dritter Versuch an der Hamburger 49 Yard Linie brachte den Gästen dank eines Passes von Chang auf Fredrick Jackson 25 Yards. Drei Spielzüge später hatten die Düsseldorfer einen vierten Versuch an der Hamburger 15 Yard Linie. Anstatt auf ein Fieldgoal und den Ausgleich zu setzen, ging Fire Head Coach Jim Tomsula volles Risiko. Doch Defensive End Ivory McCoy (#90) stoppte Jackson für Raumverlust und die Sea Devils übernahmen den Ball. Doch die Sicherheit der vergangenen drei Viertel schien verschwunden. Eine Strafe und Nervosität brachten die Hamburger ins Hintertreffen. Nach einem erneuten Punt Andersons begann Fire an der Hamburger 38 Yard Linie. Es waren weniger als fünf Minuten zu spielen.

Auch die Düsseldorfer begannen ungeduldig. Eine Strafe kostete sie 10 Yards. Nach einem 5 Yard Pass Changs auf Lewis ging es wieder rückwärts. McCoy sackte Chang an der Mittellinie. Sekunden später puntete Dorsch zum sechsten Mal. 193 Sekunden vor Ende der Partie begannen die Sea Devils an der eigenen 10 Yard Linie. Wieder sprang kein neuer Versuch heraus. Und mit dem ersten Spielzug nach dem Two Minute Warning puntete Anderson zum fünften Mal.

Fire begann an der eigenen 39 Yard Linie. Nach einem unvollständigen Pass fand Chang Jackson für 16 Yards. Anschließend sackte Scharff Chang für einen 8 Yard Raumverlust. Der zweite Versuch – unvollständig. Der dritte Versuch – unvollständig. Vierter Versuch – erneut unvollständig. Und damit war die Partie entschieden.

Stimmen:

Sea Devils Head Coach Jack Bicknell: „Dieses Spiel war ein ganz besonderes. Der erste Heimsieg und das vor solch einer beeindruckenden Kulisse. Ich möchte mich bei allen Fans für ihre Unterstützung in all den teils sehr schweren Zeiten bedanken. Dieser Sieg war ein Geschenk an unsere Fans. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Sie hat gekämpft und in keinem Spiel aufgegeben. Heute wurde sie dafür im entscheidenden Moment belohnt.“

Sea Devils Safety Shawn Mayer: „Dieser Sieg fühlt sich so gut an und er war vor allem für unsere Fans.“

Sea Devils Special Teams Coordinator Patrick Esume: „Ich danke allen Fans für ihre Treue und ihren Enthusiasmus. Es war ein hartes Stück Arbeit, schließlich ging es für Fire um beinahe alles.“

Splitter:

• Cornerback Willie Amos (#39, Chicago) verletzte sich bereits beim dritten Spielzug an den Rippen und kehrte nicht zurück.

• Wide Receiver Nate Curry (#85, Kansas City) kugelte sich beim Versuch, einen Pass zu fangen den kleinen Finger aus, konnte aber wenig später weiterspielen.

 
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