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NFL Europe: Hamburg Sea Devils @ Amsterdam Admirals
veröffentlicht am 21.Mai.2006 @ 10:13:34 von Frank

NFL Europe Die Amsterdam Admirals mögen zum Yello Strom World Bowl XIV reisen, doch die Hamburg Sea Devils fliegen mit dem guten Gefühl nach Hause, das heißeste Team der NFL Europe zu sein.

Die Hanseaten siegten dank einer dominanten Vorstellung ihrer Defensive mit 34:21 beim amtierenden World Bowl Champion und gewannen ihr drittes Spiel in Folge.

„Was für ein Saisonabschluss“, freute sich Hamburg Sea Devils Head Coach Jack Bicknell. „Wir haben in dieser Saison so viel durchgemacht und immer zusammengehalten. Ich bin unheimlich stolz auf jeden einzelnen meiner Spieler. Mit drei Siegen in Serie heimreisen zu können, gibt uns allen ein gutes Gefühl. Von mir aus könnte die Saison jetzt noch einige Wochen weitergehen.“

Den größten Anteil am einseitigen Resultat hatte zweifelsohne die Verteidigung der Hamburger. Sie zwang den Gegner zu fünf Ballverlusten und erzielte in Person von Scott Genord (#55) und Jason Shivers (#30, NY Giants) zwei Touchdowns.

„Unsere Defensive war einfach unglaublich“, erklärte Bicknell. „Schon im Hinspiel haben sie den besten Angriff der Liga gut im Griff gehabt. Damals wurden wir leider nicht für unsere harte Arbeit belohnt. Die Saison beim amtierenden Champion mit solch einer Vorstellung zu beenden, davor ziehe ich meinen Hut.“

Die Partie in der Amsterdam ArenA begann vor 15.937 Zuschauern mit einer nervösen Hamburger Offensive. Nach nur sechs Spielzügen, bei denen Jimmy Dixon (#47, Seattle) für 12 der 19 erzielten Yards verantwortlich war, kam Punter Adam Anderson (#6, Detroit) erstmals aufs Feld. Der Angriff der Gastgeber zeigte schon beim ersten Spielzug, warum er der gefährlichste der NFL Europe ist. Quarterback Jared Allen bediente Skyler Fulton über 16 Yards. Wenig später folgte ein 11 Yard Lauf des Amsterdamer Spielmachers. Dann der erste Fehler Allens, der für Gibran Hamdan spielt, der sich im Hinspiel in Hamburg den Knöchel gebrochen hatte. Allens Pass auf die rechte Seite wurde von Kris Griffin (#57, Kansas City) abgefangen. Es war die erste Interception der Saison für den Linebacker.

Aus diesem Turnover resultierten die ersten Punkte für die Sea Devils. Der Drive begann mit einem 4 Yard Lauf von DeJuan Green (#37, Oakland). Es folgte ein 7 Yard Pass von Todd Mortensen (#16, New England) auf Ricky Bryant (#81). Nach einem weiteren kurzen Lauf Greens bediente Mortensen Scott McCready (#87) über 16 Yards. Ein 10 Yard Lauf Greens brachte ein weiteres First Down. Doch drei Spielzüge später wurden die Angriffsbemühungen der Gäste gestoppt und Tyler Jones (#3, Washington) betrat das Feld. Der Kicker brachte die Hamburger mit einem 35 Yard Fieldgoal mit 3:0 in Führung.

Nach Punts auf beiden Seiten mussten die Admirals an ihrer eigenen 4 Yard Linie beginnen. Selbst ein neuer erster Versuch brachte sie nur kurzzeitig vorwärts. Denn mehrere Strafen der Admirals und aggressive Verteidigung der Hamburger verhinderten weiteren Raumgewinn. Den fälligen Punt returnierte Rayshun Reed (#31) 18 Yards bis an die Amsterdamer 39 Yard Linie. Dort übernahm – wie üblich in den vergangenen Wochen im zweiten Viertel – Brock Berlin (#7, Miami) das Ruder. Nachdem sein erster Pass von Green fallengelassen wurde, wandte sich Berlin an seine Lieblingsanspielstation – McCready. Und der fing sogleich zwei Bälle für 10 Yards. Wenig später warf er erneut auf den Engländer. Der wurde in der Endzone am Catch behindert und es gab ein First Down für die Sea Devils an der Amsterdamer 1 Yard Linie. Beim zweiten Versuch schien Green schon gestoppt, doch der Mann von den Oakland Raiders ließ sich nicht zu Boden bringen und tankte sich zum Erstaunen der Gastgeber in die Endzone. Greens dritter Touchdown der Saison bedeutete nicht nur einen neuen Teamrekord – er ist der erste Running Back der Sea Devils mit drei Touchdowns in einer Saison – sondern auch die 10:0-Führung.

Amsterdam begann anschließend wieder tief in der eigenen Hälfte. Und wieder kamen die Niederländer nicht weit. Zwar erzielte der zweite Quarterback Roger Robertson ein neues First Down. Doch drei Spielzüge später verlor Noriaki Kinoshita nach einem Hit von Justin Smith (#40, Chicago) den Ball. Smith eroberte das „Ei“ an der gegnerischen 27 Yard Linie. Jermaine Allen (#21) begann den Drive mit zwei Läufen für 7 Yards. Dann erzielte Berlin mit einem 6 Yard Pass auf Jovan Witherspoon (#88, NY Jets) ein neues First Down. Doch der Mann dieser Angriffsserie war Allen. Der Engländer lief anschließend 3 Yards, fing einen Pass Berlins für 10 Yards und erzielte mit dem ersten Spielzug nach dem Two Minute Warning aus 1 Yard das 17:0. Es war der erste Touchdown seiner Profi-Karriere.

Noch vor der Pause wollten die Gastgeber endlich auf die Anzeigentafel. In Windeseile führte Allen sein Team übers Feld. Er bediente Tory Humphrey über 16 und Kinoshita über 20 Yards. Wenig später fing Larry Croom, der im Vorjahr noch in Hamburg gespielt hat, über 12 Yards. Doch wieder beendete ein Ballverlust alle Amsterdamer Punktehoffnungen. Der Hamburger Druck wurde zu stark, Allen wurde vor dem Wurf der Ball aus der Hand geschlagen und Linebacker Aden Durde (#54) eroberte den Ball an der Hamburger 25 Yard Linie. Ein passendes Ende für eine dominante erste Halbzeit der Hamburg Sea Devils.

Auch nach der Halbzeitpause kamen die Amsterdamer gut aus den Startlöchern. Croom begann die zweite Halbzeit mit einem 11 Yard Lauf. Allen fand Humphrey für 18 Yards und Craig Bragg über 26 Yards. Und erstmals in dieser Begegnung beendeten die Gastgeber den Drive mit Punkten. Bragg fing einen 16 Yard Touchdown Pass von Allen. Hamburgs Führung war zu Beginn der zweiten Hälfte auf 10 Punkte geschrumpft.

Hamburg gelang keine passende Antwort. Zwar fingen die Sea Devils mit einem 10 Yard Pass von Berlin auf Richard Smith (#18, Washington) an, doch nach zwei weiteren Spielzügen für 9 Yards fehlten den Hanseaten beim wichtigen dritten Versuch Zentimeter zum neuen First Down. Jack Bicknell entschied sich für einen Punt. Keine schlechte Entscheidung. Denn die Hamburger Defensive hatte sich vom Schock der ersten Gegenpunkte erholt und zwang die Gastgeber ihrerseits nach nur wenigen Spielzügen zum Punt. Dieses „Spielchen“ wiederholte sich ein weiteres Mal auf beiden Seiten. Bemerkenswert dabei: Hamburgs Defense gelangen die beiden ersten Sacks der Partie. Nacheinander brachten Anders Akerstrom (#91) gemeinsam mit Russell Rabe (#51, New Orleans) und anschließend Keyonta Marshall (#98, Philadelphia) Allen unsanft zu Boden.

Sekunden vor dem Ende des dritten Viertels kam es noch schlimmer für die Admirals. Nachdem Allen seine Offense mit Pässen auf Diamond Ferri und Kinoshita fast bis an die Mittellinie gebracht hatte, machte er einen folgenschweren Fehler. Unter dem Druck der Hamburger Verteidiger warf er einen ungenauen Pass, den Scott Genord (#55) abfing und 42 Yards zum Touchdown zurücktrug. Hamburg hatte die Führung wieder ausgebaut. Die Sea Devils führten mit 24:7.

So einfach gab sich das Team, das sich bereits vor dem Spiel für den Yello Strom World Bowl XIV qualifiziert hatte, nicht auf. Allen bediente Nikoshita über 12 Yards und Vincent Butler über 5 Yards. Dann holte er zum großen Wurf aus. Trotz Druck der Sea Devils fand Allen Butler für einen Raumgewinn von 45 Yards. Zwei Spielzüge später erzielte ausgerechnet Croom einen 3 Yard Touchdown. Wieder benötigten die Amsterdamer kaum zwei Minuten für den Drive.

Die Offensive der Sea Devils war gefragt. Mit dem ersten Spielzug des anschließenden Drives machte Green 4 Yards am Boden gut. Das First Down machte Berlin mit einem 8 Yarder auf Witherspoon klar. Es folgten Läufe von Green über 8, 1 und beim wichtigen dritten Versuch über 7 Yards. Eine Pass Interference Strafe gegen die Gastgeber brachte Hamburg weiter voran. Doch nach einem fallen gelassenen Ball von Witherspoon und reichte Greens 8 Yard Lauf nicht für ein weiteres First Down. Jones kam auf den Rasen und traf aus 38 Yards zum 27:14 für die Hanseaten.

Es dauerte keine 90 Sekunden bis der Willen der Admirals endgültig gebrochen war. Denn wie schon bei vielen vorherigen Drives starteten die Gastgeber mit einem 13 Yarder von Allen auf Humphrey und einem 4 Yard Lauf Allens furios. Doch zum fünften Mal in dieser Partie machte die Hamburger Defensive dem besten Angriff der Liga einen Strich durch die Rechnung. Ivory McCoy (#90) schlug Allen das „Ei“ aus der Hand und Jason Shivers (#30, NY Giants) eroberte den Ball und sprintete ungehindert 45 Yards zum Touchdown. 34:14 Hamburg Sea Devils.

Der zweite Touchdown Crooms kurz vor Schluss änderte nichts an der starken Vorstellung der Hanseaten und ihrer tollen Einstellung, dank der sie sich mit drei Siegen in Folge aus Europa verabschiedet hat.

Stimmen:

Sea Devils Head Coach Jack Bicknell mit einem Fazit: „Was für ein Saisonabschluss. Wir haben in dieser Saison so viel durchgemacht und immer zusammengehalten. Ich bin unheimlich stolz auf jeden einzelnen meiner Spieler. Mit drei Siegen in Serie heimreisen zu können, gibt uns allen ein gutes Gefühl. Von mir aus könnte die Saison jetzt noch einige Wochen weitergehen.“

Sea Devils Head Coach Jack Bicknell über die Leistung seiner Verteidigung: „Unsere Defensive war einfach unglaublich. Schon im Hinspiel haben sie den besten Angriff der Liga gut im Griff gehabt. Damals wurden wir leider nicht für unsere harte Arbeit belohnt. Die Saison beim amtierenden Champion mit solch einer Vorstellung zu beenden, davor ziehe ich meinen Hut.“

Splitter:

• DeJuan Green (#37, Oakland) stellte mit seinem ersten Touchdown der Partie – seinem insgesamt dritten der Saison – einen neuen Teamrekord auf.
• Rayshun Reed (#31) zog sich zu Beginn der zweiten Halbzeit eine Leistenverletzung zu und konnte nicht weiterspielen.
• Erstmals in ihrer Teamhistorie erzielten die Hamburg Sea Devils zwei Touchdowns durch die Defensive in einem Spiel.

 
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