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NFL Europe: Frankfurt Galaxy @ Berlin Thunder
veröffentlicht am 21.Mai.2006 @ 10:17:42 von Frank

NFL Europe Mit einem 13:14 gegen die Frankfurt Galaxy verabschiedete sich Berlin Thunder von seinen Fans im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark. Während die Berliner mit nur zwei Saisonsiegen und einem Unentschieden auf dem 6. Platz der NFL Europe 2006 landeten, zog die Frankfurt Galaxy in den Yello Strom World Bowl XIV (27. Mai, Düsseldorf) gegen die Amsterdam Admirals ein.

Bei ungemütlichem Regenwetter kamen beide Teams anfangs nur schwer ins Spiel. Doch Thunder kam in guter Feldposition in Ballbesitz und nutze diese auch aus. Kicker Xavier Beitia brachte die Berliner mit einem 30-Yard-Field-Goal überraschend 3:0 in Führung. Frankfurt war beeindruckt, und Quarterback Craig Ochs verlor im anschließenden Drive sogar den Ball an Linebacker Jermaine Taylor an der eigenen 32-Yard-Linie. Thunder konnte mit Quarterback Brian Wrobel zwar nicht die Chance zum Touchdown nutzen, dafür traf Beitia erneut, diesmal aus 47 Yards zum 6:0.

Frankfurts Angriff um Top-Running-Back Roger „Rabbit“ Robinson blieb auch zu Beginn des 2. Quarters stumpf, so dass Wrobel mit der nächsten Berliner Angriffsserie in der Endzone Tight End Ben Moa suchte. Doch er fand Frankfurts Safety Brandon Haw, der mit seiner fünften Interception der Saison den Ball an der eigenen 3-Yard-Linie sichern konnte. Doch auch der zweite Frankfurter Quarterback Jeff Otis passte unter starker Bedrängnis aus der eigenen Endzone in die Arme des Gegners. Safety Anthony Floyd fing unter Mithilfe von Linebacker Andre Torrey den Ball ab und bereitete so den ersten Touchdwons des Spiels vor. Berlins Spielmacher B.J. Symons passte über die Mitte auf Wide Receiver Brandon Middleton, der den Ball zum 13:0 (Extrapunkt Xavier Beitia) unter sich begrub – die Fans waren aus dem Häuschen. Und es wurde noch besser. Defensive End Daniel Watts, der immer stärker aufspielende Brite, blockte einen Pass von Craig Ochs und brachte ihn an Frankfurts 20-Yard-Linie sogar selbst unter Kontrolle – wieder kam der Berliner Angriff aufs Feld. Doch als Xavier Beitia zum dritten Field-Goal-Versuch des Tages aus 29 Yards antrat, schoss er erstmals daneben – es blieb beim 13:0.

Die Galaxy setzte jetzt wieder auf Jeff Otis, der mit mehreren Pässen auf seine Receiver Aaron Hosack und Walter Young erfolgreich war. Schließlich arbeitete sich Roger Robinson bis an Berlins 3-Yard-Linie vor, von der Running Back Butchie Wallace zum 13:7 (Extrapunkt Dave Kimball) Anschluss in die Endzone stürmte. Doch die Berliner zeigten sich nicht geschockt, im Gegenteil. B.J. Symons passte über 23 Yards auf Robert Redd und über 17 Yards auf Alejandro Gamez, so dass Thunder tief in Frankfurts Hälfte vordrang. Doch bei einem riskanten 4. Versuch und einer vermeintlichen Strafe gegen die Galaxy-Passverteidigung entschieden die Schiedsrichter zu Gunsten der Frankfurter, so dass es mit 13:7 in die Halbzeit ging.

B.J. Symons führte die Berliner Offense in der zweiten Halbzeit weiter an, doch nach einem 17-Yard-Lauf von Little John Flowers war frühzeitig Schluss. Frankfurt stand allerdings wieder mit dem Rücken zur eigenen Endzone, machte mit den Running Backs Robinson und Wallace viel Boden gut, wobei Robinson die 1.000-Yard-Rushing-Marke übertraf. Nach 93 Yards ausschließlich am Boden standen die Hessen an der 3-Yard-Linie, von der Butchie Wallace zum 13:13 Ausgleich lief. Und nach Kimballs Extrapunkt lag Frankfurt erstmals mit 14:13 vorn und somit sicher im World Bowl Finale. Doch Thunder konterte stark mit Brian Wrobel und Running Back Marty Johnson, die bis in Frankfurts Hälfte vordrangen – aber mehr war nicht drin, es wurden letztmals die Seiten gewechselt.

Auch bei der Galaxy sprang nun nichts Zählbares mehr heraus – abgesehen vom neuen NFL-Europe-Rushing-Rekord durch Roger Robinson, der die alte Bestmarke von Mike Green (1.057 Yards, Barcelona Dragons, 2001) übertraf – am Ende landete „Roger Rabbit“ bei 133 Yards, die neue Rekordmarke liegt nun bei 1.087 Yards. Nach einem Punt von Mike Barr war dann wieder der Thunder-Angriff mit Brian Wrobel am Zug, der mit Running Back Little John Flowers und Receiver Brandon Middleton bis in Frankfurts „Red Zone“ vordrang. Schließlich trat Beitia zum vierten Mal zum Field Goal an – und verfehlte 4:30 Minuten vor Schluss die Torstangen aus 30 Yards zum zweiten Mal. Die große Chance zur Führung und zum Sieg war dahin, und die Galaxy ließ nun mit Laufspielzügen die Uhr herunter laufen. Zwei Minuten vor dem Ende holte Wallace das nächste und entscheidende First Down, die Partie war entschieden.

Stimmen

Berlin Thunder Head Coach Rick Lantz: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, sie hat heute sehr hart und engagiert gespielt. Wir haben in der Verteidigung etwas Neues ausprobiert, am Ende hat die Galaxy es aber geschafft, ihr Laufspiel doch zu etablieren. Die Galaxy-Coaches haben sich in der Halbzeit sehr gut darauf eingestellt.”

Frankfurt Galaxy Head Coach Mike Jones: „Ich ziehe meinen Hut vor Berlin Thunder. Sie haben sehr gut gespielt und Veränderungen in der Defense durchgeführt, mit denen wir nicht gerechnet haben. Erst in der Halbzeit waren wir in der Lage, uns darauf einzustellen. Jetzt freuen wir uns, nächste Woche im World Bowl zu spielen.”

Scoring

1. Quarter:
3:0 – Xavier Beitia, 30-Yard-Field-Goal – 6:50
6:0 – Xavier Beitia, 47-Yard-Field-Goal – 4:17


2. Quarter:
13:0 – Brandon Middleton, 15-Yard-Pass von B.J. Symons (PAT Xavier Beitia) – 9:51
13:7 – Butchie Wallace, 3-Yard-Lauf (PAT Dave Kimball) – 1:56

3. Quarter: 13:14 – Butchie Wallace, 3-Yard-Lauf (PAT Dave Kimball) – 5:28

 
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