Willkommen bei Football101 - Das American Football Online Magazin

  Noch nicht registriert !    

Main Menu
· Home
· Football Guide
· College Football Guide
· CFL Guide

· Downloads
· Team Zone
· Player Bios
· History
· Tailgating

· Archiv nach Kategorie
· Archiv nach Monat

· AvantGo
· Als Startseite
· Mein Favorit
· Contact Us
· Impressum

GFL Playoffs 2009
German Bowl XXXI

Berlin Adler 28
Kiel Baltic Hurricanes 21
Semi Finals

Schwäb. Hall Unicorns 21
Kiel Baltic Hurricanes 22

Berlin Adler 36
Marburg Mercenaries 21
Quarter Finals

Schwäb. Hall Unicorns 46

Assindia Cardinals 25

Marburg Mercenaries 64
Dresden Monarchs 63

Berlin Adler 30
Weinheim Longhorns 13

Kiel Baltic Hurricanes 20
Stuttgart Scorpions 6
Relegation
Franken Knights 7
Munich Cowboys 19

Munich Cowboys 28
Franken Knights 24

GFL Standings
GFL - GFL 2009
 NordP+ P-
1. Berlin18 2
2. Kiel18 2
3. Dresden10 10
4. Essen12
5. Braunschweig14
 SüdP+ P-
1. Schwäbisch Hall17 3
2. Marburg14 10
3. Stuttgart11 13
4. Weinheim16
5. Plattling18
6. München20

Anpassen

Suchen



User Info
Willkommen, Anonymous
Benutzername
Passwort
(Registrieren)
Mitgliedschaft:
neuste: kati2008
heute neu: 0
gestern neu: 0
Alle: 2528

Benutzer online:
Besucher: 31
Mitglieder: 0
Gesamt: 31

NFL Europe: Woche 8: Hamburg Sea Devils @ Centurions Köln
veröffentlicht am 02.Jun.2007 @ 21:22:54 von MEB

NFL Europa Sea Devils RB Tony Hollings (c) MaxPic/BrunssenDie Tür zur ersten Teilnahme am Yello Strom World Bowl steht für die Hamburg Sea Devils ganz weit offen. Eine erneute Galavorstellung der Defensive der Hanseaten und weitere Rekorde der Angriffsspieler sicherten den Sea Devils einen klaren 21:7-Sieg bei den Centurions Köln.

Der erste Sieg der Hamburger überhaupt in der Domstadt katapultierte die Sea Devils aufgrund des direkten Vergleichs mit den Centurions auf den zweiten Platz in der Tabelle der NFL Europa. Mit einem Sieg am kommenden Samstag im letzten Heimspiel gegen den amtierenden Champion Frankfurt Galaxy wäre den Sea Devils ein Platz im Finale fast nicht mehr zu nehmen.

Vor 10.221 Zuschauern im RheinEnergie Stadion war die Hamburger Defensive wie schon vor einer Woche ein ständiger Unruheherd. Sie ließ Kölns Running Back Derrick Ross, der im Hinspiel noch 113 Yards erzielte, keinen Raum zum Laufen und machte Centurions Quarterback Eric Meyer das Leben zur Hölle. Sechs Mal sackte sie den Spielmacher und erzwang vier Ballverluste. Diese Leistung legte den Grundstein für zwei Rekorde im Hamburger Angriff. Casey Bramlet (#5, Washington) warf 212 Yards und überbot somit seine 2005 aufgestellte Bestmarke von 1463 Pass Yards in einer Saison. Er steht mittlerweile bei 1543 Yards. Running Back Tony Hollings (#22) fand zwei Mal den Weg in die Endzone und ist mit nunmehr 4 Saison-Touchdowns der erfolgreichste Läufer in der Hamburger Geschichte.

Wie schon im Hinspiel erwischten die Hamburg Sea Devils einen Start nach Maß und punkteten bei ihrem ersten Ballbesitz. Zwar begannen die Hanseaten mit einer Strafe, doch ein 10 Yard Pass von Quarterback Casey Bramlet (#5, Washington) auf Rich Parson (#14, Oakland) brachte die Gäste voran. Kurze Zeit später bediente Bramlet Marcus Maxwell (#19, San Francisco) über 7 Yards für ein neues First Down. Nach einem kurzen Lauf von Quentin Griffin (#20) folgten Pässe Bramlets auf Mike Pinkard (#86) über 4 und Justin Jenkins (#11) über 8 Yards. Der Receiver fing wenig später einen 37 Yarder, der die Hamburger bis an Kölns 10 Yard Linie brachte. Nach Strafen auf beiden Seiten hatten die Hamburger nur noch 5 Yards bis zur Endzone vor sich. Die überwanden sie schnell. Bramlet warf einen kurzen Pass über die Mitte. Dort fand er Maxwell. Der Receiver setzte sich gleich gegen zwei Gegenspieler durch und fing den Ball mit einem Hechtsprung. Es war Maxwells sechster Touchdown der Saison.

Die Antwort der Kölner blieb aus. Nach einem Lauf von Derrick Ross ohne Raumgewinn und zwei unvollständigen Pässen mussten die Gastgeber punten. Hamburg machte indes weiter Boden gut. Neben Läufen von Griffin und Jermaine Allen (#21) für insgesamt 19 Yards nahm auch Bramlet seine Beine in die Hand. Sein 14 Yard Lauf und eine Strafe gegen die Kölner brachte gute Feldposition. Doch Punkte brachte der Drive nicht ein. An der 33 Yard Linie stehend entschieden sich die Sea Devils für einen Punt von Adam Anderson (#17, Atlanta).

Kölns Versuche, Ross ins Spiel zu bringen, wollten nicht so recht gelingen. Der Running Back wurde oft früh gestoppt. Doch die Domstädter haben ja noch Bobby Blizzard. Der Tight End, der vor zwei Jahren in Hamburg spielte, fing Pässe über 7 und 12 Yards. Dann entwischte Quarterback Eric Meyer zwei Gegenspielern und machte 5 Yards gut. Köln hatte einen ersten Versuch an der gegnerischen 43 Yard Linie. Beim nächsten Laufversuch Meyers war aber Ben Ishola (#99) zur Stelle. Vierter Versuch. Köln wollte die Hamburger mit einem Trickspielzug überraschen. Doch die Sea Devils Special Teams ließen sich nicht foppen und Punter Joel Stelly wurde unter mehreren Hamburgern begraben.

Erstmals in dieser Partie konnte der Hamburger Angriff anschließend nicht in gegnerisches Territorium vorstoßen. Bei einem wichtigen dritten Versuch verletzte sich Jenkins beim Aufprall auf den Boden an den Rippen. Kölns Offensive baute weiterhin auf Ross. Der lief zwar beim ersten Versuch für fünf Yards Raumgewinn, konterte aber mit einem gefangenen 12 Yard Pass. Wenig später schlug die Hamburger Defensive zu. Thomas Smith (#98) schlug Meyer den Ball aus der Hand und Gary Gibson (#95) eroberte den Fumble an Kölns 27 Yard Linie. Nach einem 3 Yard Lauf über Tony Hollings (#22) bediente Bramlet Maxwell über 9 Yards. Doch dann nahm das Übel seinen Lauf. Erst wurde Bramlet gesackt, dann verlor Hollings den Ball in äußerst aussichtsreicher Position. Glück im Unglück, Hamburgs Defensive stoppte Ross zweimal vor der Line of Scrimmage und ein knallharter Hit von Shawn Mayer (#23) verhinderte einen Pass auf Blizzard. Nach dem Punt der Centurions brauchte es nur einen Spielzug für den Sea Devils Angriff, um wieder in Fieldgoal Reichweite zu kommen. Bramlet warf tief auf Maxwell, der den Ball für 28 Yards Raumgewinn fing und mit den Zehenspitzen aufkam, ehe er ins Seiten-Aus fiel. Nach zwei weiteren Sacks stand der Angriff unter Zugzwang. Maxwell fing einen 16 Yarder. Allerdings fehlte ein Yard zum nächsten First Down. Shane Andrus (#3, Indianapolis) kam aufs Feld. Doch sein 37 Yard Kick klatschte an die Fieldgoalstangen. Mit einer 7:0-Führung gingen die Sea Devils in die Halbzeitpause.

Der zweite Durchgang begann mit einem Knaller aus Sicht der Kölner. Beim dritten Spielzug des Drives tanzte sich A.J. Harris durch die komplette Hamburger Abwehr und lief 54 Yards bis zum Touchdown. Gerade einmal eine Minute war in Halbzeit zwei gespielt, da stand es plötzlich 7:7-Unentschieden.

Die Antwort der Hamburger Gäste ließ nicht lange auf sich warten. Nach einem kurzen Lauf von Griffin bediente Bramlet Pinkard über 12 Yards. Anschließend umkurvte Griffin die Kölner Gegenspieler für 19 Yards Raumgewinn. Wenig später fing Teyo Johnson (#85) einen 18 Yarder von Bramlet an der 15 Yard Linie der Centurions. Anschließend machte Hollings seinen Fehler aus der ersten Halbzeit wieder gut. Wie schon in der Woche zuvor wartete er geduldig auf die sich bietende Lücke und lief dann bis in die Endzone.

Köln begann den nächsten Drive nach einem starken Return an der eigenen 41 Yard Linie. Im dritten Versuch entwischte Meyer wieder einmal den Hamburger Verteidigern und warf einen 9 Yarder auf Tramain Hall. Ross fand weiterhin keinen Platz für seine gefürchteten Läufe. Aden Durde (#54) stoppte ihn für 2 Yards Raumverlust. Anschließend folgte eine Strafe gegen Kölns Quarterback, die die Gastgeber 10 Yards und einen Down kosteten. Der dritte Versuch brachte nichts ein und Köln puntete. Mühsam bewegte der Angriff der Centurions sich vorwärts. Doch mehr als ein First Down nach Pass auf Blizzard war nicht drin. Michael Harden (#36) ließ Harris hinter der Line of Scrimmage unsanft abheben. Dann stoppte Cliff Washburn (#79) die Kölner und beim dritten Versuch sackten Justin Wyatt (#29, Arizona) und Ishola Kölns Spielmacher Meyer.

Lang und oft genug hatte die Abwehr der Hansestädter nun auf dem Feld gestanden. Es wurde wieder Zeit für einen guten Drive der Hamburger Offensive. Sie begann die Angriffsserie an der eigenen 26 Yard Linie mit einem 4 Yard Lauf über Griffin. Beim dritten Versuch fand Bramlet Johnson völlig frei über die Mitte. Der Tight End machte 32 Yards gut und plötzlich waren die Sea Devils wieder in der Hälfte der Centurions. Dann wieder ein Blackout der Hamburger. Bramlets Passversuch auf Maxwell war zu kurz und Kevin House fing den Ball an der eigenen 14 Yard Linie ab. Köln fand jedoch kein Mittel, den eigenen Angriff in Fahrt zu bringen. Ross kam bei 2 Läufen auf 1 Yard und im dritten Versuch war es wieder das Duo Wyatt/Ishola, das Meyer unsanft zu Fall brachte. So ging es im nächsten Kölner Drive weiter. Smith sackte Meyer und der zweite Versuch brachte nichts ein. Meyer rettete den Drive zwar vorübergehend mit einem Verzweiflungspass auf Blizzard. Doch wenig später erwischte es den Kölner Quarterback erneut. Seante Williams (#90) sackte ihn, schlug ihm dabei den Ball aus der Hand und eroberte ihn an der gegnerischen 35 Yard Linie.

Diesmal nutzte der Sea Devils Angriff das Geschenk der eigenen Defensive. Hamburg begann die Serie mit einem 11 Yard Lauf von Hollings. Zwei Spielzüge später fand Bramlet Maxwell an Kölns 9 Yard Linie. Hollings ließ einen 3 Yard Lauf folgen und tankte sich anschließend zu seinem vierten Saison-Touchdown durch in die Endzone. 4:47 Minuten waren noch zu spielen. Hamburg führte mit 21:7 und Hollings konnte sich über einen neuen Teamrekord (4 Touchdowns in einer Saison) freuen.

Die muntere Quarterback-Jagd ging weiter. Im zweiten Kölner Spielzug nach Hamburgs Touchdown schoss Ishola durch die Offensive Line. Wieder verlor Meyer den Ball. Gibson eroberte den Fumble an der Kölner 30 Yard Linie. Die Sea Devils setzten jetzt natürlich auf Sicherheit und wollten die Uhr so weit wie möglich herunterspielen. Mit dem Two-Minute-Warning erfolgte Andersons fünfter Punt. Die Hamburger Abwehr hatte noch nicht genug. Und so erwischte es Meyer erneut. Diesmal landete ein Passversuch des Kölner Spielmachers in den Händen von Barry Robertson (#56, NY Giants).

Die letzten 110 Sekunden genossen die Hamburger Gäste in vollen Zügen. Am kommenden Wochenende wartet der nächste dicke Brocken auf die Sea Devils. Die Frankfurt Galaxy wird zu Gast sein in Hamburg.

Splitter:

• Justin Jenkins (#11) verletzte sich im zweiten Viertel. Beim Versuch, einen Pass zu fangen, knallte er unsanft auf den Boden auf und verletzte sich an den Rippen. Er konnte nicht weiterspielen.

• Cornerback Brent Grimes (#25) verletzte sich am Oberschenkel. Er konnte nur noch in der Defensive, nicht mehr in den Special Teams, eingesetzt werden. • Running Back Tony Hollings (#22) stellte mit seinem dritten und vierten Saison-Touchdown einen Hamburger Teamrekord auf.

• Quarterback Casey Bramlet (#5, Washington) sicherte sich einen weiteren Rekord bei den Sea Devils. Der Quarterback benötigte 133 Pass Yards, um seine Saisonbestmarke von 1463 Yards aus dem Jahr 2005 zu überbieten.

Hamburg Sea Devils

 
Verwandte Links
· Mehr zu dem Thema NFL Europa
· Nachrichten von MEB


Der meistgelesene Artikel zu dem Thema NFL Europa:
Nach dem Aus der NFLE – was wird aus Football in Deutschland?


Artikel Bewertung
durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht


Einstellungen

 Druckbare Version Druckbare Version

 Diesen Artikel an einen Freund senden Diesen Artikel an einen Freund senden




Die Verwendung von Texten und Bildern ist grundsätzlich ohne Genehmigung untersagt.
Football101.de ist für die Inhalte externer Internetseiten nicht verantwortlich.
Alle Terminangaben ohne Gewähr. Irrtum und Änderungen möglich.
All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest
© 2001-2003 by Football101