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NFL Europe: Woche10: Hamburg Sea Devils @ Rhein Fire
veröffentlicht am 17.Jun.2007 @ 11:04:26 von Frank

NFL Europa Die Hamburg Sea Devils stehen als erstes Team für den Yello Strom World Bowl XV fest. Mit einem hart erarbeiteten 17:13-Sieg bei Rhein Fire sicherten sich die Hansestädter ihre erste Finalteilnahme.

Vor 22.980 Zuschauern in der Düsseldorfer LTU arena brachen die Hamburger zudem eine Serie und setzten zwei andere fort. Es war der erste Sieg überhaupt bei Fire. Auf der anderen Seite sind die Hanseaten im letzten Spiel der regulären Saison auch im dritten Jahr ungeschlagen. Außerdem hat das Team von Head Coach Vince Martino nun schon vier Spiele in Folge gewonnen.

Im Endspiel der NFL Europa treffen die Hamburger am 23. Juni in der Frankfurter Commerzbank-Arena entweder auf die Galaxy oder auf die Centurions Köln. Das Spiel der direkten Konkurrenten war zum Zeitpunkt des Hamburger Sieges noch nicht beendet.

Den siebten Saisonsieg sicherten eine starke Defensivleistung und ein starkes Laufspiel. Vor allem Tony Hollings (#22) auf Seiten der Offensive und Shawn Mayer (#23) auf defensiver Seite überzeugten. Mit 109 Yards stellte er einen neuen Teamrekord für Lauf Yards in einer Partie auf. Es war überhaupt das erste 100 Yard Rushing Spiel in der Historie der Hamburger. Mayer stellte mit 6 Tackles einen neuen Bestwert für Saison-Stopps auf. In zehn Spielen erzielte der Hamburger Co-Kapitän 68 Tackles.

"Es war ein schweres Spiel. Doch wir wussten, dass uns Rhein Fire es uns nicht leicht machen würde", analysierte Martino nach Spielende. "Den Unterschied heute haben nur wenige gute Spielzüge unsererseits ausgemacht."

Die Begegnung begann mit einem starken Kickoff Return von Rich Parson (#14, Oakland) bis an die 48 Yard Linie der Düsseldorfer. Tony Hollings (#22) begann den ersten Drive der Hanseaten mit einem 3 Yard Lauf. Es folgte ein 7 Yard Pass von Casey Bramlet (#5, Washington) auf Tight End Teyo Johnson (#85, Denver). Ein Pass auf Marcus Maxwell (#19, San Francisco) brachte weitere 7 Yards. Wenig später fand Bramlet seinen Touchdown-Maker für 19 Yards Raumgewinn. Josh Davis (#82) fing dann einen Pass über 11 Yards und wurde Millimeter vor der Endzone gestoppt. Eine Strafe kostete die Hamburger 5 Yards. Zwei unvollständige Pässe und einen kurzen Lauf von Hollings später betrat Shane Andrus (#3, Indianapolis) das Feld. Er traf sicher aus 21 Yards und brachte die Sea Devils nach rund sechs Minuten mit 3:0 in Führung.

Fires Versuch, umgehend zu kontern, endete nach nur vier Spielzügen. Nach einem kurzen Return brachte eine Strafe gegen die Gäste das erste First Down für Rhein. In den folgenden drei Spielzügen gelang Fire nur 5 Yards und der zweimalige World Bowl Champion musste punten. Nach einem 48 Yard Punt von Danny Baugher trug Parson den Ball 13 Yards zurück. Hollings eröffnete auch die zweite Angriffsserie, diesmal mit einem 8 Yard Lauf. Eine erneute Strafe gegen die Düsseldorfer brachte vier weitere Versuche, aus denen die Hansestädter aber nichts machen konnten. Adam Anderson (#17, Atlanta) kam zu seinem ersten Punt. An der eigenen 33 Yard Linie beginnend gelang den Gastgebern wieder wenig und sie mussten nach drei Spielzügen erneut punten. Der Ball flog bis an die 6 Yard Linie Hamburgs. Hollings brachte sein Team mit Läufen über 6 und 14 Yards aus der Umklammerung der Fire Defense. Doch wieder war früher als gewünscht Schluss und Anderson puntete erneut.

Nach zwei kurzen Läufen von Jacque Lewis brachte ein Pass von Cody Pickett auf Michihiro Ogawa 8 Yards. Bei allen drei Spielzügen war Shawn Mayer (#23) zur Stelle. Mit diesen 3 Tackles hatte er sich schon früh vor der Halbzeit den Rekord für die meisten Saison-Tackles in der Geschichte der Hamburger gesichert. Dennoch konnte er die ersten Punkte der Gastgeber nicht verhindern. Nach einem 27 Yard Lauf von Pickett brachte ein Trickspielzug Rhein bis an die 1 Yard Linie der Sea Devils. Pickett hatte Lauren Williams mit einem Flea Flicker bedient. Die fehlenden Zentimeter legte Lewis zurück und brachte Fire zu Beginn des zweiten Viertels mit 7:3 in Führung.

Hamburg gab im nächsten Drive Mike McGann (#16, Indianapolis), dem zweiten Quarterback der Sea Devils, eine Chance. Sein erster Pass fand Jermaine Allen (#21) für 12 Yards. Sein zweiter wurde von Rheins Craig Bailey abgefangen. Doch eine Strafe gegen Fire gab den Sea Devils den Ball zurück. McGann bediente Mike Pinkard (#86) dann über 11 und 7 Yards. An der gegnerischen 39 Yard Linie angekommen, puntete Anderson zum dritten Mal. Der gute Kick brachte aufgrund einer Strafe gegen Davon Telp (#39) nicht viel ein und die Düsseldorfer begannen ihre nächste Angriffsserie an der 24 Yard Linie. Brent Grimes (#25, Atlanta) machte einen Lauf durch die Mitte von Lewis zunichte. Der erste Passversuch von Brett Elliott ging ins Leere und beim dritten Versuch setzte Ben Ishola (#99) Elliott auf den Hosenboden.

Für die Sea Devils spielte nun wieder Bramlet. Der fand Justin Jenkins (#11) über 5 Yards und Hollings über 7 Yards. Der trug den Ball anschließend über 4 Yards bis kurz vor die Mittellinie. Eine Strafe gegen Rhein und ein 14 Yarder von Bramlet auf Maxwell brachten Hamburg bis an die gegnerische 35 Yard Linie. Wenig später fand Bramlet Jenkins an der 24 Yard Linie der Gäste. Mit dem nächsten Pass verpasste der unter enormem Druck stehende Hamburger Quarterback Maxwell noch um Millimeter in der Endzone. Doch Sekunden später warf Bramlet über die Mitte auf Johnson, der sich seines Gegenspielers entledigte und bis in die Endzone lief. 48 Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit lagen die Sea Devils mit 10:7 in Front. Für Bramlet war es Touchdown Pass Nummer 16.

Fire suchte nach einer Antwort. Diese kam in Form einer Strafe gegen die Hamburger Defensive, die Rhein bis an die Mittellinie brachte. Elliott bediente anschließend Charles Anthony über 15 und 19 Yards. Mark Brubaker erzielte aufgrund der guten Spielzüge aus 34 Yards den 10:10-Ausgleich zwei Sekunden vor der Pause.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte sich Fire erneut nervös. Nach nur drei erfolglosen Spielzügen kam Baugher zu seinem vierten Punt. Parson nahm den Ball an der eigenen 31 Yard Linie auf und trug ihn 20 Yards zurück. Hamburg bewegte den Ball gut. Doch nach einem 12 Pass von Bramlet auf Pinkard ließ der den Ball an der gegnerischen 34 Yard Linie fallen. Wale Dada eroberte den Fumble. Doch wieder war nach drei Spielzügen Schluss. Ein Blitz von Justin Wyatt (#29, Arizona) brachte Fire dabei in gehörige Schwierigkeiten. Der Cornerback schlug Pickett den Ball aus den Händen. Doch ein Fire Spieler eroberte das "Ei".

Nach dem Punt machten Bramlet mit kurzen Pässen zu Johnson, Maxwell, Jenkins und Allen 28 Yards gut. Wenig später erfolgte endlich der erste lange Pass Bramlets. Seine Offensive Line gab ihm genug Zeit und der Hamburger Spielmacher bediente Jenkins für einen Raumgewinn von 50 Yards. An der gegnerischen 13 Yard Linie angekommen, vertrauten die Hansestädter auf ihr Laufspiel. Hollings trug den Ball 11 Yards und Allen erzielte anschließend seinen dritten Touchdown der Saison aus 2 Yards. Ende des dritten Viertels führte Hamburg mit 17:10. In zehn Spielzügen hatten die Sea Devils dabei 91 Yards zurückgelegt.

Wie schon in der ersten Halbzeit gelang den Gastgebern nur mit Trickspielzügen Raumgewinn. Ein Reverse über Daunta Peterson brachte 23 Yards. Lewis trug anschließend den Ball 13 und 7 Yards. Rhein stand plötzlich an der Hamburger 36 Yard Linie. Dann machten vor allem die Cornerbacks dicht. Erst verhinderte Michael Harden (#36) eine Completion und dann hatte Grimes zweimal die Hände am Ball, konnte aber aufgrund gegnerischer Bedrängnis nicht zuschlagen. Baughers Punt nagelte die Nordlichter an der eigenen 1 Yard Linie fest. Daraus konnte sich die Offensive der Hamburger nicht befreien. Trotz eines guten Punts von Anderson kam Fires Angriff 34 Yards vor der Hamburger Endzone in Ballbesitz. Anthony und Lewis erzielten mit ihren Läufen ein neues First Down. Ein weiterer Lauf über Anthony brachte die Gastgeber bis an die 11 Yard Linie der Hansestädter. Beim dritten Versuch setzte Elliott mit seinem Pass alles auf eine Karte - und verzockte sich beinahe. Gleich drei Verteidiger der Sea Devils waren mit den Händen am Ball und hätten eine Interception fangen können. Stattdessen erzielte Brubaker sein zweites Fieldgoal. Er traf zu Beginn des vierten Viertels aus 31 Yards und verkürzte auf 13:17.

Die Antwort der Sea Devils blieb trotz einiger gelungener Spielzüge aus. Nach dem fünften Punt Andersons kam Fire an der eigenen 11 Yard Linie in Ballbesitz. Doch wie schon fünf Male zuvor verließ Rheins Angriff nach nur drei Spielzügen das Feld. Hamburg wollte die Uhr herunter laufen lassen und setzte vermehrt aufs Laufspiel. Hollings startete den Drive mit einem 12 Yarder, Allen folgte mit einem 2 Yard Lauf und Hollings setzte 4 Yards drauf. Bramlet zeigte beim dritten Versuch, wie viel er an Erfahrung seit seiner ersten Saison in Hamburg gewonnen hat. Anstatt auf Maxwell zu werfen täuschte er den Pass nur an und lief selbst zu einem neuen First Down. Noch zwei Minuten waren zu spielen. Dann ein Aussetzer von Maxwell. Bei einem Reverse erhält er die Ballübergabe von Bramlet und läuft ins offene Feld. Dann der Schock: Jermaine Hardy schlug den Ball frei und Travis Harris eroberte den Ball. Das Herz rutschte den Hamburgern aber nur kurzzeitig in die Hose. Denn schon einen Spielzug später gab Fire den Ball wieder ab. Sean Mulcahy fing den Ball, ließ ihn sich aber von Barry Robertson (#56, New York Giants) abnehmen. Mayer, der vielleicht beste Verteidiger der Saison, eroberte den Fumble. Hollings sicherte mit einem 29 Yard Lauf schließlich den knappen Sieg. Mit diesen 29 Yards schrieb er noch Geschichte. Er stellte einen neuen Teamrekord für Rushing Yards in einem Spiel auf und seine 109 Yards waren zudem das erste 100 Yard Laufspiel eines Hamburger Running Backs seit Gründung des Teams.

Stimmen:

Sea Devils Head Coach Vince Martino: "Es war ein schweres Spiel. Doch wir wussten, dass uns Rhein Fire es uns nicht leicht machen würde. Den Unterschied heute haben nur wenige gute Spielzüge unsererseits ausgemacht."

Sea Devils Quarterback Casey Bramlet: "Es war ein wichtiges Spiel, um auf eigene Faust in den World Bowl zu gelangen. Nun ist es uns egal, auf wen wir im Endspiel treffen."

Sea Devils Defensive End Ben Ishola: "Das Spiel war härter als gedacht. Wir waren anfangs wohl mit den Gedanken schon eine Woche weiter. Doch wir haben uns zusammengerissen und ins Spiel zurückgefunden."

Splitter:
Quarterback Mike McGann (#16, Indianapolis) kam zu seinem dritten Kurzeinsatz.
Safety Shawn Mayer (#23) brauchte noch 3 Tackles für einen neuen Hamburger Saisonrekord. Diesen erzielte er bereits im zweiten Viertel.
Running Back Tony Hollings (#22) stellte mit dem letzten Lauf der Partie einen neuen Teamrekord auf. Er lief an diesem Abend insgesamt 109 Yards - ein neuer Teamrekord und das erste 100 Yard Rushing Game der Teamgeschichte.



Hamburg Sea Devils

 
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